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» PLOTIDEEN
Der zweite Schultag nach den Weihnachtsferien beginnt für die Erstklässler mit einer Doppelstunde Zauberkunst.
Während einige Schüler noch versuchen vom Freizeit- in den Schulmodus zurückzufinden, sind Andere bereits tatkräftig dabei Miss du Frêne bei ihrer Bibliotheksrevision zu unterstützen.
Und über allem schwebt das Geheimnis um das Dunkle Mal in Brighton...
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Dienstag, 6. Januar 2004
8:00 - 18:00 Uhr • -10°C
sporadische Schneegestöber • schneidender Wind aus östlicher Richtung
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Daniil Chagall
Dabei seit: 18.12.2008
Beiträge: 138
» ALTER « 21 Jahre
» BERUFUNG « Lehrer für Musik Violinist
» INPLAY-AUFENTHALT « Muggelbrighton
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((Saul lässt sich überspringen))
Daniil nahm das Erscheinen der restlichen Lehrer und Schlossbewohner aus den Augenwinkeln wahr, während er sich jedoch vorrangig damit beschäftigte, sich selbst in Ruhe einen weiteren Überblick zu verschaffen. Erst Pandoras neuerliche Worte richteten seine Aufmerksamkeit wieder auf die anwesenden Leute und er wandte sich halb der Frau zu, die sie alle unnötigerweise mit einem Patronus zu einem unversehrten Schloss beordert hatte. Schweigend verschränkte er die Arme vor der Brust, als sie ihm nahe legte, Jezebel zu begleiten. Ihre weiteren Ausführungen ihrer Idee dahinter ließen trotz ihres charmanten Lächelns, welches er gekonnt ignorierte, seine Augenbrauen gemächlich nach oben wandern und am Ende brachte er ein leises „Ts!“ hervor, verdrehte die Augen und wandte sich wieder Saul zu, gab ein leises „Hört, hört, der Pöbel hat gesprochen!“ auf Tschechisch von sich, das nahezu neutral ausgesprochen war, jedoch eine Grundtonation von Ironie nicht verbergen konnte.
So ließ er Sekunden verstreichen, in denen Pandora wieder das Wort ergriff und Daniil von daher die Zeit gab, sich wieder zu fassen. Als sie endlich ganz verstummte, wandte er sich wieder der Frau zu und musterte sie mit einem Lächeln, das falscher nicht sein konnte: „Gute Miss,“ kam es mit einem sarkastischem Tonfall, der jedoch auch einen gefährlichen Beiklang hatte, „möchten Sie mir denn dann wenigstens noch die Zeit einräumen, dass ich mir ein Harlekingewand anziehe und die Narrenkappe aufsetze, bevor ich mich zu Ihrem Possenreißer degradiere?“
Exakt drei Sekunden Pause, dann wurde sein Gesicht wie versteinert, einzig die Augen zeigten einen gefährlichen Glanz: „Miss. Ich bin hier als Lehrer eingestellt, nicht als Hofnarr. Und schon gar nicht werde ich den Klang einer Stradivari für Kinkerlitzchen erklingen lassen, die unnötiger nicht sein könnten! Die Schüler sind – wie Sie vielleicht gerade an aktuellen Beispielen sehr wohl erkennen können – ruhig und das einzige Chaos, das hier herrscht, wird gerade von Ihnen und anderen Lehrern verbreitet, die anscheinend den Kindern aberkennen, Aufklärung verdient zu haben und eine solche Situation auch zu verstehen. Es ist ja nun wirklich nicht so, als hätte Hogwarts nicht schon wesentlich kompliziertere Sachverhalte an gleichaltrige Schüler fabriziert, die dieses erfahrungsgemäß teilweise besser gemeistert haben, als die Erwachsenen.“
Er schüttelte kühl den Kopf und senkte die Augenbraue wieder ab, verschränkte die Arme nun hinter dem Rücken: „Wissen Sie, mein Fräulein, es ist nicht ganz ohne Grund, dass das Oberhaus mehr Macht in Britannia hat, als das Unterhaus – so etwas hat mit einem Lernprozess zu tun, der sich gerade in Krisenzeiten stets bewährt hat. Also nehmen Sie es sich bitte zu Herzen, wenn sie von einem Politiker und – was wohl mehr zählt – einem Paranoiker zu hören bekommen, dass Sie die Schüler mit Ihrer Aktion wahrscheinlich mehr verunsichert haben, als das dunkle Mal oder die armen Irren, die es herauf beschworen, allein geschafft hätten. Ein guter Rat für das nächste Mal, Fräulein: verbreiten Sie weniger Chaos und beziehen Sie die Schüler in die vorherrschende Situation ein, dann werden Sie einen Heiler mit größter Wahrscheinlichkeit nicht nötig haben.“
Er wandte sich zu Saul um und lächelte ihn kurz an: „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, mein Freund. Das wird nachgeholt.“ ehe er sich zu Jezebel wandte: „Ich hoffe, ich muss dir nicht den Hofnarren mimen, sondern dass du dich damit zufrieden gibst, dass ich zugegen bin, um den Schülern Erklärung zu geben oder sie im schlimmsten Fall zu fixieren. Ich bin wahrlich und allgemein bekannt“ er warf Pandora einen vielsagenden Seitenblick zu „kein guter Assistent, wenn es darum geht, andere zu beruhigen, aber ich möchte hier keinen Streit von Zaum brechen. Ich hoffe nur, dass Sie es nicht bereuen, denjenigen fort zu schicken, der eine Ausbildung im Thema Krisenmanagement besitzt.“ Bei diesen Worten wendete er sich Pandora zu, legte einen Arm auf den Rücken, den anderen vor die Brust und verneigte sich spöttisch: "Wenn Sie mich dann entschuldigen, Miss Dumbledore? Ich lasse Sie allein und wünsche Ihnen allen Erfolg dabei, Ihre grauen Zellen und Ihr Gedächtnis auf die richtige Spur zu bringen."
Mit diesen Worten wandte Daniil sich auch schon ab und ging schnellen, zielstrebigen Schrittes - doch erhobenen Hauptes - in Richtung des Schlosses davon, gefolgt von Jezebel, die ihrer Pflicht schweigend nachkam. Die Geschwindigkeit seines Ganges war genau angepasst: sodass er Pandora keine Gelegenheit gab, eine längere Antwort zu finden und ohne dass er dabei wirkte, als flüchte er den Streit.
tbc: Eingangshalle
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07.08.2010 20:13 |
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Pandora Dumbledore
.alea iacta est
Dabei seit: 18.12.2008
Beiträge: 309
» ALTER « .23 Jahre
» BERUFUNG « .Gründerin Mywarts' .Hauslehrerin von Sagacity .Professorin für Pflege magischer Geschöpfe
» INPLAY-AUFENTHALT « .Räumlichkeiten Professor Dumbledores
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Pandora Dumbledore. Narcissa Malfoy
Jacob Fairchild . Jesaja Demont
Saul Dirac . Michail Nikoloski
Aus den Augenwinkeln nahm Pandora wahr wie auch Samantha Morgan zu ihnen stieß, natürlich kurz nachdem Christina Fairchild bereits zurück nach Brighton appariert hatte. Aber das machte nichts, solange Draco noch irgendwo dort draußen herumstreifte blieb ihr Auftrag unangetastet. Auch wenn Pan insgeheim bezweifelte dass der blonde Zauberer sich von der zurückhaltenden Ministeriumsangestellten würde eskortieren lassen.
Der Professor für Heilkunde richtete das Wort an sie und Pandora musste zugeben, dass seine Argumentation schlüssig klang. Sie hörte nicht den geringsten Zynismus aus den Worten Jesajas heraus, in ihren Ohren versuchte der Freigeist einfach nur seine Arbeitskraft und Erfahrung bestmöglich anzubieten. Wie schön, dass es Zauberer wie ihn gab: Heiler, Ruhepole. Pan musste sich eingestehen, dass ihr Krisenmanagement nicht das Beste war. Jedenfalls nicht im Augenblick. Sie spürte wie sie versuchte die Kontrolle über alle Unwägbarkeiten zu behalten und im Grunde doch nur delegierte. Wie bei dem verheerenden Unfall in Rumänien fiel es ihr schwer persönliche von administrativen Belangen zu trennen. Sie wünschte inbrünstig dass Hermine jetzt hier wäre. Mine mit ihrer autoritären Einstellung und dem Wissen was wichtig und was unwichtig war. In solchen Momenten sollte die Schulleiterin alles richten und die Verantwortung übernehmen, nicht ihre rechte Hand. Pandora war niemand der sich hinter Anderen verstecken musste, aber die Erinnerungen an die letzte Beschwörung des Dunklen Mals steckten auch ihr tief in den Knochen. Der grausame Tod ihres Vaters... Bei aller Frühreife blieb auch Pan nur eine Hexe.
Sie lächelte freundlich.
"Eine hervorragende Idee, Mister Demont. Danke für diesen Impuls. Ich habe bereits nach der Liste aller Ausflügler schicken lassen." Mit einem unscheinbaren Plopp erschien ein Hauself neben der Professorin und reichte ihr einen Zettel, den Pandora eingehend studierte. Unwillkürlich begann sie auf der Unterlippe zu kauen. Jesaja hatte Recht: Neben Finley Strieber fehlten noch Jenna Cartwright und fünf weitere Schüler des Schlosses. Bei Dumbledores Barthaaren! Daran hatte sie überhaupt nicht gedacht. Sie war der felsenfesten Überzeugung gewesen dass die Oberstufe vollständig zurückgekehrt beziehungsweise solange in Mywarts verblieben war. Das hätte böse enden können. Zum Glück bewies der Professor für Heilkunde die fehlende Voraussicht.
"Ich weiß Ihr Angebot sehr zu schätzen, Mister Demont. Hier-" Sie reichte ihm das Pergament mit den Unterschriften aller Beteiligten, wobei jene die bereits wieder in ihren Gemeinschaftsräumen weilten sich von selbst durchkreuzten. "- finden Sie die Namen der noch vermissten Schüler. Bitte versuchen Sie sie in Zusammenarbeit mit Mister Dirac zu finden und sicher nach Mywarts zu bringen." Sie beugte sich etwas zu dem Heiler vor und flüsterte ein vielsagendes "Danke".
Dann forderte Daniil Chagall ihre gesamte Aufmerksamkeit. Offenbar war er mit ihrem Vorschlag Jezebel ins Schloss zu begleiten unzufrieden, denn er beklagte lautstark die in seinen Augen dadurch entstehende Degradierung zum Hofnarr. Pandora runzelte nachdenklich die Stirn. Typisch tschechischer Künstler, nichts als melodramatisches Jammern und betteln um Anerkennung. Der Violinist war ihr seit jeher suspekt. Sie wusste sein Verhalten einfach nicht zu deuten. Versuchte man ihm Aufgaben des Kollegiums nahe zu bringen verwies er auf seine Unantastbarkeit als Künstler. Aber wenn eben diese Dienste als Musiker von ihm gewünscht wurden war er plötzlich nur ein Lehrer? Sie wurde nicht schlau aus Daniil.
Aber musste sie das überhaupt? Seine heftige Rede ertrug die Hexe mit Fassung. Es war schließlich nicht ihr Problem wenn Daniil plötzlich mit zweierlei Maß maß. Erst eine Musik-AG gründen wollen und sich dann für die Darbietung vor Schülern zu schade zu sein war paradox. Sie wertete den Protest als Inszenierung eines Künstlers, der wahnsinnig viel auf seine Außenwirkung als Sonderling gab, und nicht mehr. Für einen Krisenmanager trieb er einen ungewöhnlichen Keil zwischen Pandora und den Rest des Lehrkörpers. Aber sie würde sich nicht so leicht provozieren lassen. Ohne weiteren Kommentar ließ Pandora Daniil ziehen.
Michail Nikoloskis stoische Präsenz an ihrer Seite erhaschte Pans Aufmerksamkeit. Nach dem Theater mit Chagall wirkte der Wildhüter beinahe brachial natürlich. Der einzige Erwachsene unter tollenden Kindern. Sie seufzte tief und es fühlte sich so an als würde sie endlich richtig aufatmen können.
"Mika..." Es tat gut einmal NICHT diese elendigen Höflichkeitsfloskeln benutzen zu müssen. Von Vorgesetztem zu Angestellten zu sprechen, sondern nur zwei Bekannte mit gemeinsamem Hobby zu sein. "... ich habe dich nicht vergessen. Bitte sieh' doch einmal nach den Tieren. Ich bin sicher, dass sie das Freisetzen schwarzer Magie gespürt haben und nun ebenso unruhig sind wie die Menschen. Es wird ihnen gut tun zu wissen, dass sie nicht allein sind." Ja, im Herzen der Magizoologin besaß alles Lebendige denselben Stellenwert.
Sie nickte Michail aufmunternd zu, ehe sie sich an die Letzte der Runde wandte: Sam. "Miss Morgan, ich würde Sie bitten noch einen Augenblick hier zu bleiben um mit mir gemeinsam die Rückkehr der Übrigen zu überwachen, wenn Sie es einrichten können. Vier Augen sehen mehr als zwei." Sie versuchte zu lächeln, aber allmählich spürte sie den wachsenden Druck der Szenerie. Solange kein Auror Entwarnung gegeben hatte, blieb die hässliche Fratze am Himmel eine potenzielle Bedrohung. Sie spannte die Muskeln an und entkrampfte sie wieder. Wie gern wäre Pan nun im Raum der Wünsche, zusammen mit Nijlon der Drachendame... Dort war die Welt noch im Einklang.
OOC: Done! Was lange währt wird endlich gut. Mein PC hat gerade genug durchgehalten, um den Post abzusenden. Ein angenehmes Wochenende wünsche ich euch allen! <3
OOC 2: Ich danke Yesa für den Tipp. Um es ein-eindeutig zu machen: Alle unterstrichenen, sprich im Abgang befindlichen, Personen unterliegen hiermit nicht mehr der Postingreihenfolge und können sich "frei" schreiben. Nur Pan, Jake und Cissa verbleiben am Tor. ^^
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13.08.2010 18:00 |
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Jesaja Demont
Freigeist
Dabei seit: 18.12.2008
Beiträge: 138
» ALTER « 23
» BERUFUNG « Professor Heilkunde (Heiler)
» INPLAY-AUFENTHALT « hier und da - Schüler einsammeln
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((ooc: sorry totale postingunlust über alle foren))
Nur mit Mühe konnte sich Yesa ein Grinsen verkneifen als die Gründerin recht bleich wurde, beim Anblick der fehlenden Schüler. Er wusste durchaus um seine Außenwirkung, weswegen er in Schuljahren ja auch sozusagen die Public Relations Stelle der Squad gewesen war, der mehr als einmal einen strengen Verweis von dem Quartett abgewendet hatte. Er wusste halt einfach, wie man mit Menschen umgeht und auch wie man sie manipulierte obwohl er natürlich jeden Vorwurf intrigant zu sein weit von sich wies - er doch nicht, wie konnte man denn auf die Idee kommen?
Bevor er sich an Saul wenden konnte ging auch schon Daniil in die Luft und die Augenbrauen des Südfranzosen hoben sich an. Da Pandora sich sowieso grad zu ihm lehnte, um plump vertraulich sich zu bedanken, wandte er sich auch direkt an sie "Wenn das hier vorbei ist, erkläre ich dir mal in Ruhe wie man mit Daniil am besten spricht...." erklärte er ruhig "Wie man es nicht macht weißt du ja offensichtlich schon... " fügte er trocken hinzu. Man sollte meinen das wüsste sie aus den sieben Schuljahren, aber anscheinend war sie zu sehr damit beschäftigt gewesen bei dem güldnen Trio Speichel zu lecken. Das würde auch ihre seltsame Haltung gegenüber Saul erklären. Immerhin war sie ja sieben Jahre mit ihm im selben Haus gewesen. Okay, andererseits manche Leute waren halt einfach so selbstbezogen dass sie die Menschen um sich herum nicht verstanden.
Im nächsten Moment drehte er aber auch schon den Kopf und rief ein "Denk an deine Tabletten Daniil " auf Tschechisch hinter Chagall her bevor er aufseufzte und auf Englisch der Schulheilerin hinterrief "Seine Tabletten sind in seiner Westentasche falls er sie nicht findet"
Es gefiel ihm nicht, dass er seinen Freund so "in die Pfanne" hauen musste, aber Jezebel wusste von seiner Krankheit, und da er selbst nicht dableiben konnte, musste sie sich als Heilerin halt um ihn kümmern. Wohl war ihm bei dem Gedanken nicht, aber es ging nicht besser.
Er warf noch einmal einen Blick zu Pandora und er musste tatsächlich zugeben, dass er so etwas wie Mitleid für die Pflege magischer Geschöpfe Lehrerin hatte. Die anderen drei Gründer hielten sich einmal mehr dezent zurück - typisch güldenes Trio - und nicht jeder war wirklich gut im Krisenmanagement, er hatte es in seiner Ausbildung gelernt und außerdem hatte er schließlich seit seinem siebten Lebensjahr bei seinem Vater und bald darauf bei seinem Zievhvater gelebt, wenn das nicht im Krisenmanagement schulte was dann? Dementsprechend, das Mädel konnte nichts dafür, dass sie überreagierte, da nahm das Sonnenscheingemüt des Heilers doch wieder überhand. Deshalb schenkte er ihr ein aufmunterndes Lächeln, in der Hoffnung dass die Botschaft 'Du schaffst das schon' bei ihr ankam. "Ich find die sieben schon" erklärte er dann knapp und ging zu Saul "Na haste Vorschläge wie wir am besten vorgehen?"
Die Abenteuerlust blitzte in den dunkelbraunen Augen Demonts auf.... Sich mitten ins Chaos einer panikenden Menge stürzen? Das klang für ihn wie ein Riesenspaß."
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Never give up - never give in

Das Leben ist ein Würfelspiel und deine Seele ist der Pfand
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23.08.2010 18:54 |
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Narcissa Malfoy
Dabei seit: 31.10.2009
Beiträge: 21
» ALTER « 48 Jahre
» BERUFUNG « (noch nicht ganz) Lehrerin für Zaubertränke
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Geduldig wartete sie ab, während Pandora sich an die einzelnen anwesenden Personen wandte und schließlich richtete die junge Frau das Wort an Samantha, die daraufhin zu ihr blickte und leicht nickte. „Kein Problem, ich warte gerne etwas.“ Nun, wirklich gerne tat sie es nicht, aber das sah man Sam nicht an. Sie lächelte der brünetten Lehrerin freundlich zu und versuchte an etwas warmes zu denken. War den anderen denn gar nicht kalt? Vielleicht war ihr Mantel nicht dick genug, sie würde sich demnächst einmal nach etwas geeigneterem umsehen müssen, wenn sie länger in Großbritannien bleiben wollte.
Samantha ging ein paar Schritte vor, blieb dann stehen und wandte sich kurz zu Pandora und den anderen noch anwesenden Personen zu, ehe sie einen Blick zum Himmel warf. Dieses Ding da war erschreckend .
Sie sah wieder weg, den Weg entlang, um zu sehen ob sich jemand nährte, dann trat sie die wenigen Schritte zu Pandora zurück. „Fehlen denn noch viele Schüler?“ fragte sie, sah Pandora leicht lächelnd an und versuchte das Gefühl, dass sich wieder breiter machen wollte, nachdem sie noch einmal zum Himmel gesehen hatte, nicht zu beachten.
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Narcissa Malfoy | Reinblut
Samantha Morgan | Halbblut
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27.08.2010 01:53 |
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