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Der zweite Schultag nach den Weihnachtsferien beginnt für die Erstklässler mit einer Doppelstunde Zauberkunst.

Während einige Schüler noch versuchen vom Freizeit- in den Schulmodus zurückzufinden, sind Andere bereits tatkräftig dabei Miss du Frêne bei ihrer Bibliotheksrevision zu unterstützen.

Und über allem schwebt das Geheimnis um das Dunkle Mal in Brighton...
Dienstag, 6. Januar 2004

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sporadische Schneegestöber • schneidender Wind aus östlicher Richtung

Mywarts __the legend lives on » Gesichter » Angenommene Profile » Professoren » Taliesin Laeryri » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Taliesin Laeryri




Dabei seit: 19.07.2010
Beiträge: 11

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294 Erdenjahre
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Lehrer für Alte Runen
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Cookie Lane

Taliesin Laeryri Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

» Vollständiger Name Taliesin Cadwalader Laeryri
Der Name ist das erste Geschenk das die Eltern ihrem Kind mit auf den Weg geben. Er sollte nicht leichtsinnig gegeben werden, denn von seinem Namen wird man ein Leben lang geprägt. Und er hat Bedeutung, die oftmals tiefer geht als das bloße Wort. Manche meinen gar, ein Name ist eine Prophezeiung.

» Namensbedeutung
Meine Eltern nannten mich Taliesin Cadwalader. Ein schöner, und wenn man es so will bedeutungsschwerer Name.
Taliesin bedeutet scheinende Bergkuppe, wenn man es ins Englische Übersetzten möchte. Man könnte es mit einem Sonnenaufgang über einer Bergkuppe gleichsetzten, aber das ist schon wieder eine Eigeninterpretation. Fakt ist jedoch das mein Name schon von einem relativ berühmten Magier aus Wales getragen wurde, der mit der Gabe der Voraussicht gesegnet war und die frühesten Schriftstücke in walisischer Sprache niedergeschrieben hat.
Ebenso wie Taliesin ist auch Cadwalader walisischen Ursprungs und bedeutet Führer der Schlacht. Recht bedeutungsschwer, möchte man meinen.
Laeryri bezeichnet meine Abstammung. Meine Familie nennt sich nach dem Wald in dem sie wohnt, Eryri. Die Menschen kennen diesen Ort als Snowdonia Nationalpark.

» Rufname Tails
Genau genommen ist es mir lieber man nennt mich Taliesin, aber vor der Art der Menschen sich zu jedem Namen der mehr als drei Silben hat einen Spitznamen zu finden ist einfach nichts sicher. Also werde ich oftmals Tails gerufen, auch wenn ich es nicht besonders gerne habe.

» Geburtstag 21. Dezember 1709
Mein Geburtstag ist der Tag des Julfestes. Es ist die längste Nacht im Jahr und wird als die Geburt des Lichts bezeichnet.

» Alter 294 Jahre
Menschen finden ich bin schrecklich alt. Ich denke dass meine Lebensspanne im ewigen Zyklus von Mutter Erde nicht mehr als ein Augenzwinkern sein kann.

» Sternzeichen Schütze
Der Schütze ist ein Wanderer. Ein Wanderer auf der Suche nach Weisheit und dem Sinn des Lebens. Sie sind erklärte Idealisten, mit einem unbedingten Anspruch auf Wahrheit. Dicht gefolgt von seinem Wahrheitssinn kommt seine Abenteuerlust. In ihnen pocht eine große, heimliche Sehnsucht, die sie in fremde Länder treibt. Es ist die Sehnsucht nach dem Fremden nach anderen Ländern, anderen Philosophien und anderen Möglichkeiten. Neben Löwe und Widder zählt der Schütze zu den Feuerzeichen- energiegeladen und temperamentvoll, verlangen sie mehr vom Leben. Sie wollen etwas erleben. So sucht sich der Schütze meist auch interessante Berufe, die ihn geistig herausfordern und innerlich erfüllen. Meist ist es ein Schütze, der Denkanstöße gibt. Ihre Weisheit basiert auf einem soliden Wissen, das sie ständig erweitern. Dieser progressive Wanderer liebt die Herausforderung, die ihm eine Veränderung ermöglicht. Stillstand bedeutet für ihn Rückschritt. Daher sorgen sie für beruflichen und privaten Wechsel. Mit negativen Trennungsängsten hält sich ein Schütze nicht auf. Schützen sind aber nicht nur Selbstmotivierer, sie holen mit ihrer freundlichen optimistischen Art auch stets, andere aus dem Seelentief. Man kann sich keinen loyaleren Freund, als den Schützen vorstellen. Mit Rat und Tat wird er immer zur Seite stehen und eine stabile, auf Dauer angelegte Freundschaft, pflegen.

» Geburtsort Llyn Lladaw
Mein Geburtsort ist das Ufer eines Sees am Fuße des Yr Wyddfa, dem höchsten Berg in Wales.

» Wohnort Während der Schulzeit wohne ich in Mywarts und den dort liegenden Wäldern. Zu jeder anderer Zeit kehre ich zurück zum Llyn Lladaw.

» Augenfarbe
Meine Augen sind hellbraun und erinnern an Bernstein

» Haarfarbe
Braun, mehr ist dazu nicht zu sagen…

» Besonderes
Ich bin ganz und gar etwas besonderes, merk dir das!

» Aussehen
Bei Dryaden und Nymphen denkt man als aller erstes an zierlich blasse Frauengestalten, die in leichter Kleidung singend an Quellen sitzt und somit ein äußerst sinnliches Bild abgeben. Und die meisten finden dass ich es stören würde. Ich bin zwar auch, im vergleich zu den Menschen recht klein und zierlich, aber der Rest trifft nicht mehr zu. Abgemessener weise bin ich 1m 69 groß, was mich unter meinen Artgenossen zu den größten zählen lässt, Menschen neigen jedoch immer dazu mich wegen meiner Größe zu unterschätzen. Die Größe liegt in der Familie, schon mein Vater, und dessen Vater davor waren mit recht außergewöhnlichen Körpermaßen gesegnet.
Meine Haare sind Braun, und haben je nach Lichteinfall einen leichten Rotschimmer. Sie reichen ungefähr bis zu den Ellenbogen hinab und sind zu einzelnen Zöpfen gefilzt in die Perlen, Federn und manchmal auch Blätter eingebunden sind. Meistens trage ich ein breites Stirnband damit sie mir nicht ins Gesicht hängen. Über meine Augen habe ich schon recht viel gehört, sie sollen aussehen wie Perlen hellsten Bernsteins sein, und ähnliche Dinge. Ich würde sagen, sie sind durchdringend klar und manche sagen sie nageln einen ziemlich fest wenn ich jemanden direkt ansehe.
Meine Gesichtszüge sind recht markant, und man sieht dass ich alt bin. Gut man sieht mir nicht jedes einzelne meiner 294 Jahre an, aber ich habe Lach- und Sorgenfalten um Augen und Mundwinkel und in Haare und Bart schleichen sich graue Haare ein. Ja, ich trage einen Bart, eigentlich nur ein kleines Ziegenbärtchen am Kinn.
Außerdem bemale ich mir meinen Körper schon des längeren. Ich verwende natürliche Farben aus Mineralien oder Pflanzen um meinen Körper, und gerne auch mein Gesicht mit geschwungenen Ornamenten oder Symbolen zu schmücken. Manchmal ändere ich sie jeden Tag, denn was ich auf dem Körper trage hängt von dem Tag ab, den Ereignissen die geschehen sind und meiner Stimmung. Manche Feiern haben auch vorgeschriebene Muster die ich von meinem Vater übernommen habe. Ja, bei uns ist es durchaus gang und gebe seinen Körper so zu schmücken, und es hat auch eine lange Tradition.
Meine Erscheinung ist besonders unter Menschen einzigartig, und wenn ich es will dann beherrsche ich einen ganzen Raum mit meiner Erscheinung. Manche meinen auch ich gebe einen befremdlichen Eindruck ab, was allerdings meistens auf Gegenseitigkeit beruht.

» Kleidungsstil
Ich lehne die Kleidung der Menschen ab. Unser Volk hat eine eigene Art Kleidung herzustellen, fein gewebt aus Blättern und Blüten. Es ist recht aufwendig, so Stoffe herzustellen, aber das Ergebnis ist absolut einzigartig.
Ich selbst bevorzuge weite und bequeme Kleidung, aus leichten Stoffen, jedoch immer nach dem Kriterium des Praktischen. Lange und wallende Stoffbahnen in grellen Farben sind meistens eher hinderlich und lassen einen auffallen wie einen Goldfisch unter Bachforellen, vor allem wenn man sich im Wald bewegt. Also trage ich ausschließlich Erd- und Grüntöne.
Von der Kleidung selber her trage ich gerne weite Hosen, oder auch mal gerade geschnittene Röcke, in dunklen Fraben, meine Hemden sind durchwegs ärmellos, manchmal jedoch aufwendig bestickt. Ich weis nicht warum, aber ich habe nur sehr wenige Jacken die lange Ärmel haben, was vielleicht daran liegt das ich ein anderes Kältegefühl habe.
Dafür trage ich wirklich gerne Armschoner aus Leder oder stulpenähnliche Stoffbahnen um Unterarme und Handgelenke.
Nebenbei wird mein Äußeres maßgeblich von all den Kleinen Dingen bestimmt die ich am Körper trage, wie mehrere Amulette und Anhänger, Wickeltücher mit aufwendiger Bestickung, Gürteln – an denen jede Menge Zeug hängt, angefangen von geschnitzten Löffeln bis hin zu Dolchen oder auch Runensteinen – Schellenbändern und anderen Krimskrams.

» Fach Alte Runen
» Ausbildung
Ein Großteil meiner Ausbildung erfolgte in der Familie, um uraltes Wissen das von Generation zu Generation weitergereicht und erneuert wird auch an mich weiter zu geben. Nymphen einer Region kommen regelmäßig zusammen um Wissen auszutauschen und zu besprechen und um neues zu lernen, es ist ein aktiver Austausch von Jung und Alt. Der andere Teil erfolgte im Wald, und in der Natur, wer zu lauschen weiß, der kann unglaublich viel erfahren und lernen durch Beobachtung und schnelle Auffassungsgabe. Das Leben ist immer noch der beste Lehrmeister und mein Vater hatte die Einstellung zu sagen das richtige Wissen kommt zum richtigen Augenblick.
Ich spreche mehrere Sprachen, denn durch das angeborene Talent meiner Art tue ich mir recht leicht damit sie zu erlernen. Neben der Sprache meines Volkes spreche ich Englisch, die Abarten der Keltischen Sprache, also Gälisch und Cymrisch, ferner, Deutsch, Norwegisch und Französisch.
So wie alle Nymphen auch benötige ich keinen Zauberstab um Magie zu wirken. Es ist eine etwas andere Magie als Magier sie benutzen, aber sie gleicht ihr doch in vielem. Wer die Magie im Herzen trägt, mit dem Verstand begriffen hat und im Einklang mit dem Leben handelt, der geht auf dem Richtigen Pfad.

» Ehemaliges Lieblingsfach Heilzauber
Eine Art der Magie die mir immer besonders leicht von der Hand ging und mit der ich nur selten schwierigkeiten habe.
» Ehemaliges Hassfach Sprachen
Am Anfang dachte ich mir dass ich mir mit den Sprachen der Menschen die Zunge verknote. Mittlerweile weiß ich wie wichtig es ist sich ausdrücken zu können.
» Ehemalige/r Lieblingslehrer/in und Ehemalige/r Hasslehrer/in
Meine Lehrer stammen alle aus meiner Familie, wie soll ich da von Hass sprechen oder einen den anderen Vorziehen?

» Familie
Meine Familie ist groß, denn sie besteht aus all jenen die in Eryri leben. Sie ist also viel größer als Menschen ihre Familie definieren. Die wichtigsten will ich kurz näher beschreiben.
Mein Vater war Marius, möge er die Ewigkeit gefunden haben. Er starb mit 357 Jahren vor nun mehr 10 Jahren. Er war Weise im Leben und erfüllt im Alter. Alles in Allem eine schwer beeindruckende Persönlichkeit die man so schnell nicht mehr vergisst. Viel von dem was ich weiß habe ich von ihm gelernt, oftmals haben wir wochenlange Streifzüge durch das Gebiet gemacht und dabei hat er mich gelehrt zuzuhören, auf das Leben und auf die Natur. Ich wusste immer wenn ich Rat suchte würde er zumindest wissen wo ich suchen musste oder mir helfen das ganze Problem anders zu betrachten, aus einer Seite die ich noch nicht berücksichtigt hatte. Oft stelle ich mir ein Gespräch mit ihm vor, wenn ich nicht weiter weiß oder versuche so zu denken wie er, die andere Seite zu sehen.
Meine Mutter lebt noch und ist stolze 365 Jahre alt und zählt zu den Ältesten unserer Familie. Aber ich fürchte es wird nicht mehr lange dauern bis sie meinem Vater folgt und ebenfalls ihren Frieden finden wird. Sie ist dünn geworden und zerbrechlich wie ein Birkenast, aber ihr Geist ist stark und ihr Verstand weise. Sie hat mich unzählige Lieder und Geschichten gelehrt und mir gezeigt wie wichtig es ist im Einklang mit sich selbst zu sein. Sie hat sich immer für die schwächeren eingesetzt und war dem Recht des Stärkeren immer abgeneigt. Milde und Güte waren ihre Handlungen und ihre Art. Wer nichts geben kann ist verloren, das war eine der wichtigsten Lektionen in meinem Leben und ich habe sie von ihr gelernt.
Und zum Schluss war da noch Alisee. Meine wunderschöne, geliebte Alisee. Ich liebe sie, mit allem was ich habe und mit jeder Faser meines Körpers. Ich liebe sie immer noch und daran wird sich nichts mehr ändern. Und ich weiß dass sie mich auch geliebt hat. Wir hätten miteinander glücklich werden können. Aber sie starb viel zu früh. Sie wurde ermordet, von Menschen. Und der einzige Grund warum ich nicht in einen Rachfeldzug zog hat einen ganz besonderen Namen. Aber das gehört nicht hierher.
Ich hätte alles getan um sie zu retten, aber ich musste lernen dass das Leben eine Reihe von Begegnungen ist. Man trifft sich, geht ein Stück des Weges gemeinsam und verlässt sich wieder. Und kaum etwas war so schmerzhaft wie diese Einsicht.

» Familienstand ledig

» Charakter
Der erste Eindruck ist oftmals ein Falscher. Bei mir ist es auch so. Leute die mich zum ersten Mal sehen halten mich oft für eigenbrötlerisch und immer unzufrieden. Ganz unwahr ist es ja nicht, ich komme gut alleine zurecht und stehe deswegen manchmal irgendwo alleine rum und beobachte einfach das Geschehen, wenn ich Gesellschaft will, dann bemühe ich mich darum, es ist also keineswegs so als würde ich die Einsamkeit suchen. Und mich zufrieden zu stellen ist wirklich nicht einfach, weil ich der Ansicht bin das es eben immer etwas besser gehen kann, und als aller erstes gilt dieser Grundsatz meinem eigenen Tun. Deswegen kann man sicher sein dass man von mir 100% erhält, eine Eigenschaft die mich oft bis an die Grenzen meiner Eigenen Kraft treibt. Ich habe eine Abneigung zur Hektik und versuche alles mit der nötigen Ruhe und Gelassenheit an zu gehen und einen Ruhepol darzustellen.
Generell lässt sich die Zeit mit mir jedoch ganz gut verbringen, sobald die erste Hürde mal überwunden ist. ZU sagen ich wäre Misstrauisch wäre das falsche Wort, ich bin nur etwas vorsichtig am Anfang und es dauert eine Weile bis ich Vertrauen fasse. Mein Humor ist manchmal etwas eigen, da ich mit einer kräftigen Portion Sarkasmus gesegnet bin, aber ich Lache gerne und viel. Meine Geduld ist groß und meine Nerven strapazierfähig und mich in die Wut zu treiben ist ein richtiges Kunststück.
Sollte es jedoch einmal geschehen dann bin ich sehr nachtragend und so leicht vergesse ich nichts. Eine Angelegenheit verjährt dann, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kann furchtbar jähzornig sein und wütend ist es gar nicht einfach mit mir umzugehen, da ich einfach auf jeden los gehe der in meiner Nähe ist und es braucht meistens recht lange bis ich mich wieder beruhigt habe. Ich kann mich unglaublich in Dinge hineinsteigern, sodass ich manchmal wirklich den Überblick verliere und sozusagen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe. Meistens brauche ich dann erst ein wenig Zeit nur mit mir selbst, bevor ich Einsehe dass ich selbst einen Fehler begangen habe.
Das einzige was ich wirklich nicht ausstehen kann sind Lügner und Schänder von Tier und Natur. Ich habe mein Leben der Wahrung der Natur verschrieben, und das ist ein Punkt bei dem ich so gut wie keine Nachsicht oder Einsicht besitze.
Meinen Idealen bleibe ich treu, und wer mich zu seinen Freunden zählt, der kann sich hundertprozentig auf mich verlassen, ohne wenn und aber.
Ich denke schon das es sich mit mir recht gut aushalten lässt, für ein gutes Gespräch bin ich generell immer zu haben, oder auch für das eine oder andere Wortduell, ich besitze einen guten Sinn für Humor, und kann über mich selbst Lachen, genau so wie auch austeilen.

» Stärken
• Selbstbewusst
• Humorvoll
• Kreativ
• Beigeisternd
• Ruhig
• Geduldig

» Schwächen
• Zurückgezogen
• Schweigsam
• Stur
• Unzufrieden
• Jähzornig
• Unnachgiebig

» Vorlieben
• Wälder
• Stille Seen
• Tiere
• Sonnenaufgänge
• Sternklare Nächte
• Herbststürme

» Abneigungen
• Hagel
• Waldrodungen
• Lügner
• Mord
• Menschentechnik
• Einsamkeit

» Vorgeschichte
294 Jahre sind eine lange Zeit in der viel passieren kann. Meine Geschichte ist lang, vor allem für einen Menschen, der selten die nötige Zeit und Geduld aufbringt um sie sich ganz anzuhören. Ich will dich gleich vorwarnen. Mein Leben ist keine Sage aus den alten Büchern, auch keine Geschichte und kein Märchen. Und manchmal ist es eine sehr traurige Erzählung. Du willst sie trotzdem hören? Gut, ich werde versuchen mich kurz zu fassen. Aber ich habe dich gewarnt!

Vom Suchen
Mein Leben begann am 21 Dezember 1709 nach menschlicher Zeitrechnung. Es ist der Tag der Wintersonnenwende, die längste Nacht im Jahr und wird bei uns als die Geburt des Lichts gefeiert. Allein deswegen wird zu diesem Tag ein großes Fest gefeiert das oftmals mehrere Tage dauern kann, doch durch meine Geburt wurde es noch ein wenig besonderer. Viele meinten es sei ein gutes Omen, auch wenn ich selbst von solchen Deutungen nicht viel halte.
Meine Jugend, die sehr viel länger dauert als die der Menschen, war glücklich und nicht besonders aufregend. Ich lernte viel und hatte ebenso viel Spaß dabei. Das Leben war einfach und angefüllt von Gelächter.
Meine Tage wurden bestimmt durch ausschweifende Streifzüge durch den Wald und über die Berge, schwimmen im See und wandern über flache Graslandschaften, und alles begleitet von einem immerwährenden Lernprozess. Vieles von dem was ich weiß habe ich aus dem Uraltenwissen meines Volkes mit auf den weg bekommen, und genau so vieles vom Wald selbst gelernt. Es war eine schöne Zeit an die ich mich gerne zurück erinnere. In dieser Zeit war ich auf der Suche nach Wissen und Weisheit und nach einem Ziel in meinem Leben.
Ich habe fast mein gesamtes Leben in dem Gebiet am Fuße des Yr Wyddfa verbracht, für die Menschen ist es der Snowdonia Nationalpark. Ein besseres Gebiet kann ich mir kaum vorstellen denn selbst die wenigen wilden Wälder die es noch gibt werden schön langsam Opfer der Sägen und Feuer der Menschen. Wo sonst, außer in einem Nationalpark sind sie bemüht die Natur in ihrem Ursprünglichen Zustand zu erhalten? Man könnte fast sagen das sich hier die Absichten von Nymphen und Menschen überschneiden.
Wir sind eine ziemlich große Familie in diesem Gebiet, und wir handhaben die Dinge ein wenig anders als unsere Verwandten. Im Allgemeinen waren wir den Menschen schon immer ein wenig mehr zugetan, was vielleicht an unserem Wohnort liegt. Im Gegensatz zu anderen, von Nymphen bewohnten Wäldern ist unser Wohnraum für jeden zugänglich, denn viele Handhaben es so dass Außenstehende erst eingeladen werden müssen um den Wald der Nymphen zu sehen und ihn betreten zu können.
Unser Land kann jeder sehen, und jeder kann es betreten, auch uns können Menschen sehen, allerdings sind sie zu blind um zu erkennen was wir wirklich sind. Sie halten uns auch für Menschen, vielleicht mit komischer Kleidung und seltsamen gebaren und manchmal ignorieren sie uns gänzlich. Menschen sind blind und taub für die Magie die sie umgibt, doch gibt es einige die sehen können, und dazu gehören meistens die Magier. Jene die sehen können, lernen wollen und reinen Herzens sind, sind jederzeit bei uns willkommen. Ich kannte stets einige Menschen, die uns sehen konnten und mit denen reger Austausch herrschte, wir blieben so ein wenig auf dem Laufenden was sich so in der Weltgeschichte tat. Wir Nymphen sind ja bekannt dafür dass wir uns wenig in das Treiben der Menschen einmischen, sondern uns meisten nur um unsere Angelegenheiten kümmern, es sei denn unsere Wege kreuzen sich.
Einen lernte ich näher kennen. Sein Name war Frank Lloyd und er kam mit der Zeit regelmäßig um mit uns zu sprechen und um zu lernen. Er hatte einen unglaublich wachen Verstand und ein offenes Herz. Ich kenne keinen der wie er ist. Frank ist Auror und brachte regelmäßig Kunde aus der Welt außerhalb unseres Gebiets zu uns. Mit ihm konnte man Diskutieren und reden, er hatte Einsicht und er respektierte uns. Er ist etwas Besonderes unter den Menschen und ist bei uns immer gerne gesehen.
Meine Streifzüge wurden länger je älter ich wurde und ich machte mich immer öfter alleine auf den Weg. Bald verließ ich die nähere Umgebung des Llyn Lladaw und drang tief in die umliegenden Wälder oder die Gipfelketten um den Yr Wyddfa ein.
Einer dieser Streifzüge führte mich über mehrere Wochen hinweg bis auf den Gipfel des Berges in dessen Schatten ich lebte. Von dem was ich beim Abstieg erleben sollte war bis dahin noch nichts zu merken, alles war ruhig hier oben auf dem Gipfel des höchsten Berges in Wales. Natürlich waren solche Wanderungen auch immer nicht ungefährlich und ich erlebte so manch unerwartetes Abenteuer. Aber ich lernte auch immer etwas daraus und jede gefährliche Situation lies mich gestärkt aus ihr hervor gehen.
An diesem Morgen jedoch begegnete ich einem Drachen. Einem walisischen Grünling, wie nicht anders zu erwarten war. Man erzählt sich so einiges über das was in den Bergen hausen soll, auch von Drachen, aber richtig geglaubt hat daran niemand. Und hier stand ich nun, Augen in Auge mit dem größten und anmutigsten Tier das ich jemals gesehen hatte. Viele sagen ich hatte Glück gehabt, dass mich das Tier nicht zerschmettert hat. Aber walisische Grünlinge sind nicht aggressiv, es sei denn man reizt sie, und das war nicht meine Absicht. Ich stand einfach da und rührte mich nicht, während mein Herz wild klopfte und der Drache mich musterte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl in diese tiefen Augen zu sehen, voller Weisheit und Macht. Und dann war es vorbei, der Drache drehte sich um und verschwand zwischen den Felsen. Ich bin ihm nicht gefolgt, aber ich trage diesen Moment im Gedächtnis.

Vom Finden
Jahre Später habe ich Alisee kennen gelernt.
Es war die Zeit in der die Menschenwelt dunkler wurde, weil dunkle Mächte sich sammelten und Krieg bevor stand. Selbst bei uns waren die Auswirkungen zu spüren, auch wenn wir noch nicht davon betroffen waren, zumindest vorerst. Ich lernte Alisee kennen und lieben. Nymphen glauben daran dass jede Seele einen Gefährten hat, oder jeder unvollständig ist bis er seine zweite Seite gefunden hat, in einfachen Worten, an die wahre Liebe und das es für jeden nur eine einzige gibt. Ich hatte meine gefunden und mich unsterblich in Alisee verliebt. Mein Leben begann sich ausschließlich um sie zu drehen, und als sie meine Liebe erwiderte, war mein Glück perfekt.
Es lässt sich nicht mit dem was Menschen Liebe nennen vergleichen, es ist etwas viel tieferes, wenn man sich gefunden hat. Und deswegen wurde ein großes Fest gefeiert, denn es ist ein besonderes Ereignis wenn zwei sich gefunden hatten. Ich und Alisee, wir waren glücklich, und der Rest freute sich mit uns.
Und während Frank regelmäßig schaurige und bedrückende Nachrichten aus dem Krieg der Magier brachte, wurde bei uns gelacht, getanzt und gefeiert. Wir vollzogen das traditionelle Ritual, das unsere Seelen unzertrennlich miteinander verbinden sollte, und empfingen den Segen unsere Freunde und Verwandten, mein Leben bekam einen neuen Sinn und ein neues Ziel.
Alisee und ich hatten große Pläne und freuten uns auf unsere Zukunft, hätte mir damals jemand gesagt was passieren würde, ich hätte ihm wahrscheinlich keinen Glauben geschenkt. Denn niemals zuvor hatte man uns angegriffen. Wir waren immer ein friedliches Volk, das keinen Streit suchte und sich nicht in die Angelegenheiten der Menschen einmischte, es sei denn wir wurden dazu gezwungen. Ich musste lernen, dass wir uns alle geirrt hatten.
Ungefähr um diese Zeit starb mein Vater. Es war nicht verwunderliches, denn er war sehr alt und hatte nun seine sterbliche Hülle zurück gelassen um Frieden und die Ewigkeit zu finden. Wir trauern nicht um unsere Toten, sie haben ihren Frieden gefunden und sie sterben erfüllt und im Schoße der Familie. Es besteht kein Grund zu weinen, wenn alles seinen natürlichen Lauf genommen hat.
Trotzdem begann ich ihn zu vermissen, seine Worte und Ratschläge, oder einfach auch nur seine Anwesenheit. Denn eine Lücke bleibt immer.
Damals wollte ich mir eine Zukunft mit Alisee aufbauen und mit ihr gemeinsam Kinder zeugen und zusehen wie sie aufwuchsen. Trotz allem waren die Zeiten Glücklich, auch wenn außerhalb des Waldes ein Sturm niederging.

Vom Verlieren
An jenem Tag erkannte ich wie falsch es war, all das was sich vor den Toren unseres Reiches abspielte zu ignorieren. Frank hatte versucht uns zu warnen und uns klar zu machen dass wir keineswegs sicher waren. Aber wir fühlten uns zu sicher in unserer eigenen Welt in der noch alles in Ordnung war, auch wenn vor unserer Türschwelle ein Krieg tobte.
Ich führte lange Gespräche mit Frank, der jedes Mal wenn er hier auftauchte wie ein gehetztes Tier wirkte. Er sagte mir oft dass er um sein Leben fürchtete, jeden Tag, und ich riet ihm er solle bei uns bleiben. Er lehnte ab, aber ich verstand ihn gut. Auch ich hätte meine Familie und meine Freunde nicht im Stich gelassen, davon war ich überzeugt.
Er ging jedes Mal wieder zurück und ich wusste nie sicher, ob er wieder kehren würde.
Ich begann wieder längere Streifzüge zu unternehmen, mal mit Alisee, mal alleine. Ich stieg oft wieder auf den Berg um den Drachen wieder zu sehen, aber es ist mir nie gelungen.
Als ich von so einem Streifzug zurückkam, war der Wald still. Kein Vogel sang und die Tiere versteckten sich tief im Unterholz. Ich konnte das Unheil ast auf der Zunge schmecken, und rannte zurück.
An diesem Tag erkannte ich wie falsch wir gelegen hatten. Wir hatten uns nicht am Krieg beteiligt, deswegen hatte man den Krieg zu uns getragen. Ich weiß bis heute nicht aus welchem Grund und auf die Frage warum, habe ich auch keine Antwort.
Große Teile des Waldes standen in Flammen, Rauchschwaden hingen in der Luft getragen von lautem Wehgeschrei. Ich hätte niemals gedacht das sie einfach zu uns kommen würden um ihren krieg hier weiter zu führen. Aber sie haben es getan, haben große Teile des Waldes vernichtet, Wiesen niedergebrannt und Flüsse vergiftet, und gemordet. Hunderte sind gestorben an diesem einem Tag, und laut hallte der Wald von den Klagegesängen.
Und dann erfuhr ich dass auch Alisee unter den Opfern war, und die Welt brach für mich zusammen.
Ich hatte sie im Stich gelassen und war nicht da gewesen, als sie mich am meisten gebraucht hätte. Ich hasste mich selbst und noch mehr jene die für all das Leid schuldig waren. In meiner Trauer war meine Wut noch größer und meine Verzweiflung. Ich war bereit alles zu tun und jede Gefahr auf mich zu nehmen, wenn auch nur die Geringste Chance bestünde, Alisee zurück zu bringen. Und der einzige der mich vor diesem Wahnsinn retten konnte, war Frank.
Ich wusste nicht woher er kam und warum er hier war, aber er stand auf einmal vor mir und sprach mit mir. Das Leben hatte ihn gezeichnet und der Krieg der draußen tobte, und er hatte viel verloren, noch viel mehr als ich, und wahrscheinlich deswegen hatte ich das Gefühl, er sei der einzige der meinen Schmerz verstünde und deswegen hörte ich ihm zu.

Vom Neuanfang
Er bewahrte mich davor auf einen irrsinnigen Rachefeldzug zu ziehen der in meinem Geiste schlummerte. Als er wieder aufbrach, ging ich mit ihm. Ich wollte mit eigenen Augen sehen was sich in der Welt abspielte und ich wollte mich nicht länger im Reich meiner Kindheit verstecken, wo mich alles an Alisee denken lies. Ich zog mit ihm in die Welt der Menschen und in den Krieg der dort tobte. Auch wenn ich nur sein Ende sah, ich konnte nicht fassen wozu der Mensch fähig war.
Ich war ungeeignet um an den Kämpfen teil zu nehmen, auch wenn ich in diesen Jahren einiges in diesen Belangen dazu lernte, und so arbeitete ich als Heiler, denn nichts anderes war nahe liegender. Mit dieser Aufgabe habe ich mehr Verstümmelte und mehr Leid gesehen dass es für den Rest meines Lebens reicht und wahrscheinlich für noch ein weiteres. Aber genau so viele Momente des Erfolges und des Glücks.
Und irgendwann war alles vorbei. Der Krieg war zu Ende und die alte Welt mit ihm untergegangen.
So ist es immer, egal wer gewinnt, es wird nicht mehr so wie vorher sein. Auch ich hatte mich verändert, ich kehrte wieder zurück in den Wald und wollte wieder zu Ruhe kommen.
Aber das Leben ist anders als man denkt. Ich fand keine Ruhe, auch wenn ich mich wieder erholte. Ich wollte hinaus und verhindern dass so etwas noch einmal passieren konnte und deswegen zog ich wieder hinaus und wollte etwas erreichen.
Meine Wege führten mich quer durch Britannien, von den Ruinen des Schlachtfeldes zu Hogwarts bis hin nach London ins Ministerium, aber zufrieden war ich nie.
Schließlich hörte ich davon das eine neue schule für Magier ihre Tore geöffnet hatte um junge Menschen zu unterrichten.
Mein Entschluss kam schnell und klar, wenn ich die Kinder unterrichten würde, könnte ich ihnen etwas von der Weisheit mit geben die ich in meinem Leben gesammelt hatte. Die Menschen zu unterrichten bedeutete aktiv an der Zukunft mit zu arbeiten, und deswegen bewarb ich mich als Lehrer für Alte Runen. Und ich wurde angenommen.
Damit beginnt ein neuer Abschnitt in meinem Leben und ich habe ein Neues Ziel gefunden, dem ich mich mit Leib und Seele widmen kann.

» Zauberstab Ich besitze keinen, denn ich brauche keinen um Magie zu wirken.
» Gestalt des Patronus Ein Wanderfalke
» Gestalt des Irrwichts Ein Inferno
» Spiegelbild von Nerhegeb Alisee
» Duft des Amortentiatrankes Bucheckern, Veilchen und Höhenwind
» Haustier -

» Avatarperson Steve Evans-van der Harten
» Familiengesichter -
» Usertitel Can you feel alive today?
» Zweitcharakter/e -

» Wer bezeichnet sich selbst als den größten Feind Severus Snapes? °°°
» Was ist ein Phoenix? °°°
» Welche ist Dobbys Lieblingsspeise? °°°

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Grüß dich. lächelnd
Es freut uns, dass du hergefunden hast und vor allem dass dein Charakter ein Nymphe ist. Auf so einen Lehrer sind einige Schülerinnen und Schüler hier bei uns bestimmt furchtbar neugierig. Damit es dazu kommen kann, fangen wir einfach mal an.

Da meine Zeit heute Nacht doch noch ein wenig begrenzt war, bin ich nur bis zur Lebensgeschichte gekommen. Was ich bisher gelesen habe, gefällt mir aber wirklich sehr gut. Den Lebenslauf selbst werde ich mir später durchlesen, wenn ich ausgeschlafen bin und mehr Zeit finde. Bis dahin kann ich dich eigentlich nur damit vertrösten, einen kleinen Fehler gefunden zu haben. Mehr bekommst du erst einmal nicht zu tun.

Den Lebenslauf hast du ja immer unterteilt. Unter der Überschrift Vom Suchen findest du direkt im ersten Satz den von mir angesprochenen Fehler. Dort gibst du als Geburtsjahr 1909, statt 1709 an. Nichts Spektakuläres bis hierhin, aber es ist das Editieren wert. zwinkernd


Liebe Grüße,
Benjamin


EDIT:
Wie ich erwartet habe, gibt es inhaltlich nichts auszusetzen. Der Steckbrief gefällt mir rundum sehr gut. Vor allem die Tatsache, wie das Volk der Nymphen beschrieben wird und wie der Charakter insgesamt gestaltet ist. Du hast auf jeden Fall begriffen, worum es bei dem Volk geht und deswegen habe ich gar keine bedenken, dich offiziell anzunehmen. Der oben genannte kleine Fehler müsste noch verbessert werden. Dann passts.

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26.07.2010 02:58 Benjamin Katz ist offline Beiträge von Benjamin Katz suchen Nehmen Sie Benjamin Katz in Ihre Freundesliste auf
Taliesin Laeryri




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Danke dir!

Ich habe mir wirklich Mühe gegeben mit dem Stecki und es freut mich das er so gut angekommen ist!
Das Datum hab ich ausgebessert, das war wohl ein flüchtigkeitsfehler, weil ich selten Daten schreibe die vor 1900 liegen... zwinkernd

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Ich gehe auch stark davon aus, dass es ein Flüchtigkeitsfehler war, bzw. ist. zwinkernd
Jetzt steht da nämlich 1707, statt 1709. Ich heiße dich trotzdem schon mal offiziell willkommen und schalte dich frei. Korrigiere den kleinen Fehler einfach und dann hat sich die Sache. WoB. lächelnd

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30.07.2010 00:33 Benjamin Katz ist offline Beiträge von Benjamin Katz suchen Nehmen Sie Benjamin Katz in Ihre Freundesliste auf
 
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